Frühere Betriebsbesuche von Dr. Axel Berg
Betriebsbesuch bei dem Münchner Landschaftsbau-Unternehmen Wiedeburg. Während eines Treffens am 30. August 2005 auf dem Betriebsgelände in München-Moosach informierte sich Axel Berg über die wirtschaftliche Situation der bayerischen Landschaftsgärtner. Dabei wurde deutlich, dass die Subventionen der Landwirtschaft den Landschaftsgärtnern das Leben schwer machen, insbesondere wenn diese subventionierten Betriebe als Konkurrenten bei gewerblichen Tätigkeiten auftreten.
Auch das Thema Ausbildung interessierte Axel Berg sehr. Besonders die Tatsache, dass die Branche bereits vor rund 28 Jahren eine brancheninterne Ausbildungsumlage eingeführt hat. Diese Umlage brachte im Jahr 2004 fast neun Millionen Euro, womit die Ausbildungsarbeit und Nachwuchswerbung in dieser Branche gezielt gefördert wird. Sorge bereitet den Fachbetrieben die abnehmende Berufsfähigkeit der Jugendlichen. Es würde immer schwieriger, geeignete junge Leute für eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner zu gewinnen, erklärten die Fachleute. Die Zahl der nicht ausbildungsfähigen Schulabgänger steige bedenklich.
Besuch des Fachgroßhandels Betriebshygiene am 12. Juli .2004 in der Waldmeisterstr. 77. Der Geschäftsführer Herr Zwetko erläuterte Axel Berg die speziellen Belange des Fachgroßhandels. Das zweite Gesprächsthema war die geplante Errichtung eines neuen O2-Mobilfunksendemastes in der Fasanerie, die auf Widerstand bei den Anwohnern stieß.
13. Juli 2004 - Gespräch mit Herrn Schreiner von der Schreiner-Group in Oberschleißheim. Das Unternehmen, das seine Wurzeln im 24. Stadtbezirk hat, hat die konjunkturelle Krise der vergangenen Jahre positiv überstanden und expandiert. Axel Berg erkundigte sich nach dem Erfolgsgeheimnis.
15. Juli 2004 - Im Rahmen einer Initiative der Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand verwandelte sich der Abgeordnete einen Arbeitstag lang in einen Praktikanten. Im Schwabinger Architekturbüro Drescher & Kubina lernte er die Situation der Auszubildenden am eigenen Leib kennen.
21. Juli 2004 - Die Firma MTU an der Dachauer Straße ist einer der größten Arbeitgeber im Münchner Norden. Das ehemalige Rüstungswerk stellt heute vor allem Turbinen für die Luftfahrtindustrie her. Nach einem Rundgang mit der Geschäftsleitung erkundigte sich Axel Berg beim Betriebsrat nach der Stimmung in der Belegschaft.
22. Juli 2004 - Der Innungsmeister Herr Dank führte Axel Berg durch die neue Zentrale der Kaminkehrer-Innung in der Gneisenaustraße. Der Handwerker und der Wirtschaftspolitiker tauschten sich über Fragen der Modernisierung des Handwerksrechts und die Gebietsmonopole der Kaminkehrer aus.
12. August 2004 - Axel Berg fuhr mit einem Flüssiggasauto mit Tankstopp zu dem Unternehmen Tyczka Totalgaz in Geretsried. Mit der öffentlichkeitswirksamen Aktion unterstützte der Energiepolitiker die Forderung der Flüssiggasindustrie, die gleichen Steuerbegünstigungen zu erhalten wie für Erdgas. Axel Berg versprach, diese Ungerechtigkeit in Berlin vorzubringen.
6. September 2004 - Bei der Besichtigung der Biogasanlage der Schmack Biogas AG beim Landwirt Neudecker in Eitting bei Erding freute sich Axel Berg über den sichtbaren Beweis für den Sinn der erneuerbaren Energien. Jeder Landwirt kann sich als Energiewirt ein zweites Standbein schaffen. Aktuelle Fragen zur weiteren Förderung von Biogas im Erneuerbare Energien Gesetz waren das Thema für den Vorstandsvorsitzenden Herrn Schmack und den Bundestagsabgeordneten.
13. September 2004 - Betriebsbesuch bei der Münchner Stadtentwässerungs GmbH. Das kommunale Tochterunternehmen zeigte dem Abgeordneten unter anderem die neue Funktionsweise des Klärwerks Großlappen. In der politischen Diskussion um die Privatisierung der Wasserversorgung, wie sie in der EU von manchen betrieben wird, geht es oft nur um die Trinkwasserversorgung und man vergisst die Abwasserunternehmen. Axel Berg sprach sich gegen eine Wassermarktliberalisierung unter den heutigen Vorzeichen aus.
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